Jubiläumströpfle „weiss“ für Ortsjubiläum 2026 abgefüllt - „rot“ folgt im Herbst
Der Weisswein für das Ringsheimer Orts-Jubiläum 2026, ein trocken ausgebauter Weissburgunder, wurde jetzt im Weingut Weber-Link im Beisein von Weingut-Chef Martin Weber und Bürgermeister Pascal Weber abgefüllt und eingelagert.
Nun kann das „Jubiläumströpfle“ in den kommenden Monaten bei optimalen Raumbedingungen „auf der Flasche“ reifen. Danach folgt noch die Etikettierung. Anschließend können dann Verkauf und Ausschank im Jahr 2026 folgen. Der Jubiläums-Rotwein darf im Holzfass derweil weiter reifen.
Winzer Martin Weber, der den Wein für die Gemeinde Ringsheim ausbaut, bei der Abfüllung: „Das weisse Jubiläumströpfle soll ein spritziger, frischer Weissburgunder vom Ringsheimer Kaiserberg werden, den ich trocken ausgebaut habe. Er wurde im Weinberg schon ertragsreduziert angebaut und dann letzten Herbst von Gemeinderat und Vereinsvorsitzenden von Hand geherbstet. Wir füllen jetzt genau 1226 Flaschen
(Erste urkundl. Erwähnung Ringsheims 1226) für die Gemeinde ab, diese sind dann Ende des Jahres zu 8,00 Euro pro Flasche (800 Jahre) zu erwerben oder bei den Jubiläumsveranstaltungen zu verkosten.“
„Nicht nur der Jubiläums-Wein, sondern auch die Flasche dafür ist etwas Spezielles“, ergänzt der sichtlich stolze Bürgermeister. „Wir haben extra eine besondere 0,7l Flasche ausgewählt, deren Form nicht alltäglich ist. Sie ist etwas bauchiger, gleichzeitig aber für Veranstaltungen trotzdem praktikabel.“
Die 800 Liter „Jubiläumströpfle -rot-“, die im eigens dafür angeschafften Holzfass liegen, sind noch nicht in der Falsche, die reifen noch einige Monate im Fass weiter. Der Rotwein wird erst im Herbst 2025 abgefüllt. Er wird dann ebenfalls im Jahr 2026 angeboten, zum Preis von 12,26 Euro pro Flasche. Es soll ein kräftiger, schwerer und trockener Rotwein mit deutlicher Holznote werden.
Das Ringsheimer „Jubiläumströpfle“ (rot und weiss) wird im Jahr 2026 einmalig das sonst jährliche „Ehrentröpfle“ ersetzen, welches sonst immer vom Gemeinderat und Vereinsvertretern jährlich neu „gekürt“ und dann von der Gemeinde verschenkt oder bei offiziellen Veranstaltungen ausgeschenkt wird. Für Rückfragen